Frankreichaustausch

 

Willkommen bei den Sykern

 

Frankreichaustausch der Realschule 2017

 

Der auch in Deutschland sehr beliebte französische Film „Willkommen bei den Sch'tis“ aus dem Jahre 2008 spielt mit innerfranzösischen Klischees: Ein südfranzösischer Postbeamter muss beruflich in den Norden des Landes. Seinen Vorurteilen gemäß erwartet er, dass es sicher eisig-kalt, regnerisch und unwirtlich sein wird und es dort von unkultivierten Menschen mit einer seltsamen Sprache nur so wimmelt. Natürlich geht er am Schluss des Films von seiner Unwissenheit bekehrt zurück in seine Heimat. Was hat dies mit den französischen Schülerinnen und Schülern zu tun, die vom 15. - 22. Mai in Syker Familien und an der Realschule Syke zu Gast waren? Nun: so gut wie alle Klischees des Films lassen sich nahezu 1:1 auf die Vorurteile übertragen, die man in Frankreich noch hin und wieder von Deutschland hat. Umso erfreulicher war es, dass es Stéphanie Hercé, „gefühlte Hamburgerin“ und nun Deutschlehrerin in Beaumont-sur-Sarthe bei Le Mans, gelungen ist, die große Anzahl von 29 Jugendlichen und zwei weitere begleitende Schulbedienstete für die Teilnahme am diesjährigen Schüleraustausch zu begeistern und so vorzubereiten, dass diese weder einen für die schönen sonnigen Tage des Aufenthaltes zu warm noch zu kalt gekleideten Eindruck machten. Neben der Teilnahme am Unterricht stand ein Rundgang durch ein sehr begrünt wirkendes Syke mit Friedeholz und Kreismuseum, eine Stadtführung in Bremen und Besuch des „Universum“, ein Ausflug nach Hamburg sowie viel gemeinsame Familienzeit und das traditionelle Abschlussbuffet am letzten Abend auf dem Programm. Der Erfolg des Austauschs wird sich für Stéphanie Hercé schon bald zeigen: Viele der Schülerinnen und Schüler kamen ohne Kenntnisse der deutschen Sprache nach Syke, müssen aber zum neuen Schuljahr eine zweite Fremdsprache wählen. Der sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite größtenteils tränenreiche Abschied lässt in Beaumont auf eine höhere Anmeldezahl zum Deutschunterricht hoffen. In Syke freut man sich vor allem auf das Wiedersehen mit den „Corrès“ in Frankreich. Dieses wird 2018 etwa zur gleichen Zeit stattfinden und wie auch dieses Mal auf deutscher Seite von den beiden Lehrkräften Frau Ahsendorf und Herrn Waldmann begleitet werden.

 

 

Schüleraustausch der Realschule Syke mit Beaumont-sur-Sarthe vom 19.-28. Mai 2016

„Ich will nicht gehen“, „ es war soo schön“, „I will miss you, France“ diese und ähnliche Kommentare fanden sich unter den Erinnerungsfotos auf den bekannten sozialen Netzwerken der insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler der Realschule Syke, die am diesjährigen Frankreichaustausch teilnahmen.

 

Begründete Begeisterung, denn die herzliche Aufnahme der Achtklässler von französischen Gastfamilien, das Wiedersehen des Austauschpartners vom Jahr zuvor und nicht zuletzt das bis auf einen Tag traumhafte Wetter ließ wohl niemanden unbewegt. Der erste Eindruck Frankreichs bot sich nach langer Busfahrt bei absolutistischer Pracht am Morgen im Schloss von Versailles unweit von Paris. Gegen Nachmittag endlich in der Partnerschule von Beaumont-sur-Sarthe (einem romantischen 2000-Einwohner-Städtchen zwischen Alençon und Le Mans) angekommen, wurden alle Jugendlichen vom Koch der Schulkantine begrüßt und mit frisch gebackenem Karamell- und Apfelkuchen sowie den üblichen international bekannten Softdrinks erfrischt. Nach Schulschluss der französischen Schülerinnen und Schüler wurden die Deutschen von ihren Austauschpartnern und Gasteltern begrüßt – ein gemeinsames Wochenende mit individuellen Aktivitäten in den Familien konnte beginnen.

 

In der Woche standen dann der Besuch von Le Mans mit seinem Automuseum bei der Bahn des berühmten 24-Stunden-Rennens, Le Mans‘ historische Altstadt mit seiner gewaltigen gotischen Kathedrale, ein französisch-deutscher Orientierungslauf in den Wäldern der „Alpes Mancelles“ und der gemeinsame Besuch eines Kletterparks auf dem Programm. Auch die Besichtigung eines der berühmtesten französischen Monumente, dem Mont-Saint-Michel, durfte auf dieser Reise nicht fehlen, ebenso wenig eine Verkostung von Austern, die im bretonischen Cancale bei St.-Malo in ganz Frankreich als besonders schmackhaft gelten. Beim Besuch im „Collège de Joncheray“ lernten die Syker den französischen Unterricht ihrer „Corrès“ kennen und konnten deren Deutschkenntnissen lauschen. Zum Schluss wurde gemeinsam „Bye-Bye“ von Cro gesungen. Dies oder noch besser: „Au revoir“ konnte nun am nächsten Tag zusammen mit begleitenden Küsschen, Abschiedstränen und festen französisch-deutschen Umarmungen gesagt werden.

 

Es folgte der lang ersehnte Aufenthalt in Paris. Eiffelturm, Shopping-Freizeit, Straßenkünstler vor dem Centre Pompidou, Notre-Dame, der Innenhof des Louvre und die Place de la Concorde und zuletzt ein Bummel über die Champs-Elysées bis hin zum Triumphbogen setzten den Füßen der Jugendlichen merklich zu – vergessen war jedoch alles Leid beim Anblick des nächtlich erleuchteten Eiffelturms beim stündlichen Blitzlichtgewitter kurz vor der Abfahrt nach Deutschland. „Französisch-deutscher Austausch. In einer unvergesslichen Woche hofft man, ihnen im nächste Jahr wiederzusehen. Man liebt ihnen alle viele“ wurde vor drei Tagen im besten Google-Übersetzer-Deutsch unter ein Foto der gesamten Gruppe von einer französischen Schülerin via Instagram geschrieben. Besser hätten es auch die begleitenden Lehrkräfte Frau Hogrefe und Herr Waldmann nicht ausdrücken können.

 

 Unser Frankreichaustausch 2014

--> alle Fotos vom Austausch sind in der Galerie zu finden.

In diesem Jahr war es wieder einmal soweit. Vom 12. bis 22. Mai fuhren 20 Schülerinnen und Schüler der Realschule Syke aus den 7. und 8. Klassen, begleitet von Frau Langner und Herrn Waldmann, nach Moulins Le Carbonnel in Frankreich.

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Am Montagabend ging es gegen 20.30 Uhr los. Nach einer langen Busfahrt fuhr die Gruppe in den frühen Morgenstunden durch die Vororte von Paris und steuerte dann  das bekannte Schloss von Versailles an. Gegen Mittag ging es weiter Richtung Moulins Le Carbonnel, wo die deutschen Schülerinnen und Schüler schon mit viel Spannung und Aufregung von ihren französischen Austauschpartnern erwartet wurden.  
Bei unseren Austauschpartnern handelt es sich um Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ortschaften rund um den Schulort Moulins Le Carbonnel, die sich alle  in den Regionen "Pays de la Loire" und "Normandie" befinden. Die französischen Schüler besuchen das dortige Collège in der 8. und 9. Klasse (4e und 3e). Sie lernen seit Beginn der 8. Klasse (4e) Deutsch als 2. Fremdsprache. Viele von ihnen waren bereits im letzten Jahr als Austauschschüler zu Besuch in Syke.
Die Freude über das Wiedersehen war groß, einige Austauschpaare kannten sich noch nicht und mussten sich zunächst einmal "beschnuppern". Dann ging es erst einmal in die Familien, die Anreise war lang und anstrengend.
Am Mittwoch versammelten sich alle Schüler zunächst in der Schule, um dann anschließend nach Fresnay zu fahren (die Partnerstadt von Bassum). Dort machte die Gruppe einen Rundgang inklusive Stadtführung. Nachmittags waren alle wieder in ihren Familien.
Am Donnerstag gab es eine Wanderung in einen der schönsten Orte Frankreichs, namens St. Cénéri. Zurück ging es über Stock und Stein immer am Fluss Sarthe entlang,  aber die Schüler wurden am Ende mit einem Picknick belohnt. 


Der Freitag war der erste große Ausflugstag. Es ging nach Le Mans, eine Stadt etwa 50 Kilometer südlich von Moulins Le Carbonnel, auch bekannt durch das jährliche 24-Stunden-Rennen. Dort besichtigten die Schüler die beeindruckende gotische Kathedrale Saint-Julien und machten einen Rundgang durch die Altstadt. Zur großen Freude der Schüler gab es dann auch noch etwas Freizeit in den zahlreichen Geschäften der Innenstadt.
Das  Wochenende verbrachten alle deutschen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren französischen Gastfamilien.
Am Montag trafen sich alle wieder in der Schule und der zweite große Ausflug stand bevor. Es ging zum Mont Saint Michel am Ärmelkanal, der zweitgrößten Touristenattraktion Frankreichs nach dem Eiffelturm. Auf der felsigen Insel im Wattenmeer ist ein Benediktinerkloster erbaut. Schon von weitem kann man dieses imposante Bauwerk erkennen.
Nach einem längeren Aufenthalt ging es noch weiter westlich in die Bretagne in die Hafenstadt Saint Malo. Aufgrund ihres historischen Stadtkerns und ihrer Festungs-anlagen ist sie einer der meistbesuchten Touristenorte Frankreichs.
Das Wetter war grandios, so dass es nach einer Stadterkundung für einige auch noch an den Strand ging. 

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Der Dienstag war bereits der letzte Tag, den unsere Schüler zusammen mit ihren französischen "Corres" verlebten. Am Vormittag fuhren alle nochmal gemeinsam in die bereits in der Normandie gelegene Stadt Alençon. Dort gab es eine Stadtrallye, außerdem konnten letzte Einkäufe für die Heimreise oder für die Familien in Deutschland getätigt werden. Am Abend gab es noch eine kleine Abschiedsfeier mit Eltern, Schülern und Lehrern.
Der Abschied kam nach einer mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen gefüllten Woche sehr schnell. Am 21.05. brachen unsere Schüler wieder in Richtung Heimat auf. Es war ein tränenreicher Abschied… Aber das große Highlight der Reise stand ja noch bevor, ein Tag in Paris. Bis in die späten Abendstunden hielt sich die Gruppe in der leider recht verregneten französischen Hauptstadt auf und trotzte dem Wetter. Sie erkundeten gemeinsam die vielen bereits aus dem Unterricht bekannten Sehenswürdigkeiten - vor allem der Eiffelturm, der aus allen nur erdenklichen Perspektiven fotografiert wurde. Er war auch der nächtliche Treffpunkt, von dem es wieder zurück nach Deutschland gehen sollte. Kurz nach 1:00 Uhr gab der Turm zum letzten Mal sein stündliches Blitzlichtgewitter von sich und die Schülerinnen und Schüler konnten es sich wieder bequem im Bus machen. Gegen 13 Uhr trafen alle wieder gesund und mehr oder weniger munter in Syke ein.
Der Austausch verlief sehr harmonisch. Auf beiden Seiten machte sich das Interesse an der anderen Sprache sowie generell am Leben im „fremden“ Land bemerkbar.
Die Gastfreundschaft sowie die Aufgeschlossenheit der französischen Gastfamilien waren für alle ein besonderes Erlebnis.
Diese positiven Erfahrungen bestärken uns, den Austausch in den nächsten Jahren fortzuführen.

 

Unser Austausch 2013

In diesem Jahr war es wieder einmal soweit. Am 22.05.2013 kamen 20 französische Schüler und Schülerinnen von unserer Partnerschule aus Moulins le Carbonnel begleitet von zwei Lehrerinnen nach Syke, die von Schülern und Schülerinnen unserer Schule sowie von zwei KollegInnen aufgenommen wurden. Das Programm war bunt gemischt: es gab einen Stadtrundgang mit Rallye durch Syke, eine Fahrt in den Serengeti Park, einen Ausflug nach Bremerhaven ins Klimahaus und eine Besichtigung des Bremer Universums. Zudem bekamen die Franzosen eine Stadtführung in der Bremer Altstadt und genossen danach ihre Freizeit in den zahlreichen Geschäften der Innenstadt.

Am Dienstagabend gab es eine gemeinsame Feier mit Eltern, Schülern und Lehrern im Forum der Realschule. Es wurde gegessen und getrunken, viel gelacht und auch gemeinschaftlich gesungen. Aber auch zwei Schulvormittage durften im Programm der jungen Franzosen nicht fehlen. So erlebten sie unter anderem den Mathe-, Deutsch- und Geschichtsunterricht einmal in der deutschen Sprache.

Der Abschied kam nach einer mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen gefüllten Woche sehr schnell. Am 31.05. brachen unsere Gäste wieder in Richtung Heimat auf. Es war ein tränenreicher Abschied… Aber nächstes Jahr sehen wir uns ja hoffentlich alle wieder…

Einige Schüler/innen waren sehr fleißig und haben Berichte über ihre Erlebnisse an diesen Tagen verfasst.

Hier folgen Beispiele:

Frankreichaustausch vom 22.05. bis 31.05.2013

Die Vorfreude war groß und wir waren sehr aufgeregt unsere "corres" also unsere französischen Austauschschüler endlich richtig kennen zu lernen. Als die Franzosen dann nach einer 13stündigen Busfahrt endlich in Syke in der Schule angekommen waren, wurden alle, die am Austausch teilgenommen haben, ins Forum gerufen.Frau Ahsendorf hielt eine nette Begrüßungsrede auf Französisch.Danach wurde jeder von uns mit den Franzosen nach vorne zur Bühne gerufen. Die Franzosen bekamen eine Brotdose, einen Stadtführer aus/von Syke und ein Heft über Deutschland, das sie die nächsten 10 Tage begleiten sollte. Sie haben sich sehr über das Willkommensgeschenk gefreut. Nach der Begrüßung durften sich dann alle am leckeren Buffet bedienen. Das hatten sich unsere Austauschschüler echt verdient.Um 12.00 Uhr wurden wir mit unseren Franzosen von unseren Eltern abgeholt.Zuhause durften oder wollten sich die Franzosen erstmal ausruhen.Danach haben die meisten ihren Koffer und ihre Taschen ausgepackt. Als sie damit fertig waren, haben manche Schüler dann ihr Zuhause erklärt wie z.B Salle de Bains (Badezimmer...:D). Manche Franzosen waren aber gar nicht müde, weil sie schon im Bus geschlafen hatten. Ich z.B. habe mich mit meiner Französin erstmal angefreundet und ein Brettspiel gespielt. Danach habe wir uns noch mit meiner Freundin und ihrer Austauschschülerin getroffen. Zum Abend hin aßen wir ein typisches deutsches Abendbrot. Die meisten Franzosen wollten mit ihrer Familie skypen oder telefonieren. Danach aber nichts lieber als in ihr gemütliches Bett.
Am nächsten Tag war erst einmal mit den Franzosen zusammen normal Schule. Ich glaube sie haben kein Wort von unserem deutschen Unterricht verstanden, aber es war trotzdem einmal völlig anders und lustig. Am Nachmittag machten wir eine coole Rallye durch Syke. Abends fielen wir dann wieder kaputt in unser Bett.
Am Freitag, den 24.05.13, war schon wieder viel los. Wir fuhren in den coolen Serengeti Park. Es ging um 8:45 Uhr los. Alle von uns freuten sich sehr auf die lustigen Karussells und natürlich auch auf die Tiere. Als wir dann endlich nach einer Stunde da waren, durften wir in Gruppen mit den Franzosen im Karussellpark rumlaufen. Um 14.00 Uhr haben wir uns dann wieder mit allen getroffen, um die Safaritour zu starten. Es war echt cool, aber das einzige was nicht so toll war, war, dass die Fahrt durch die Tierwelt auf Deutsch erklärt wurde. Für uns war das gut, aber für unsere Franzosen hat es dann wahrscheinlich nur halb so viel Spaß gemacht. Leider ging der Tag sehr schnell vorbei, aber es war echt lustig.
So endlich Wochenende und erstmal alles ruhig angehen lassen. Am Samstag sind Kaja, Jana, Anna Lena, Marie, Louise, Emma und ich mit unseren Eltern in einen Schwarzlichthof gefahren. Das ist eine sogenannte Minigolfanlage im Dunkeln. Der Raum ist dunkel und die Bahnen sind mit Neonfarben gestrichen. Am Abend haben wir dann alle noch eine Übernachtungsparty gemacht. Echt lustig mit allen zusammen. Die Franzosen wollten gar nicht ins Bett gehen, sondern die ganze Nacht durchfeiern. Aber manche von uns sind dann doch schon eingeschlafen. :)
Und so vergingen die Tage wie im Flug. Am Montag, den 27.05.13, waren wir dann im Klimahaus. Die Franzosen waren sehr begeistert von dem Ausflug. Danach waren wir noch shoppen im Mediterraneo.
Am Dienstagabend war noch eine Party in der Schule. Am nächsten Tag waren wir nachmittags mit allen ein großes Eis in der Eisdiele "Danino" essen. Ein paar von uns gingen danach noch im Syker Hallenbad schwimmen. Abends waren wieder alle sehr erschöpft vom Tag. Am Donnerstag dann noch ein Tag auspowern im Universum. Wir trafen uns um 9.00 Uhr am Busbahnhof und sind eine Stunde zum Universum gefahren. Echt lustig dort alles auszuprobieren. Die Franzosen hatten auch viel Spaß. Am Abend mussten sie leider schon ihre Koffer und Taschen packen, da sie am nächsten Tag schon abreisen mussten.
Am Freitag also, der Tag der Abreise, fiel es keinem leicht, allen auf einmal wieder "
Au revoir" zu sagen. Überall sah man nur weinende und traurige Gesichter. Jeder lag sich in den Armen.

Trotzdem ist die Vorfreude groß, im nächsten Jahr nach Frankreich zu fahren und dort alle wieder in den Arm nehmen zu können.
von Kaja und Joana


Bericht Frankreichaustausch
Meine Austauschpartnerin hieß Louise.Sie war sehr nett.Wir haben uns auch super verstanden.Am Mittwoch den 22.5. waren die Franzosen angekommen.Das war sehr spannend.Denn man wusste gar nicht so richtig, was man sagen kann.Doch dann, als wir den Franzosen die Schule gezeigt haben, hat man sich getraut etwas zu sagen.Am Abend hatten wir uns dann mit Joana, Anna Lena und ihren Franzosen getroffen.Wir hatten uns fast jeden Tag mit Joana, Anna Lena, Kaja und deren Franzosen getroffen.Am Samstag waren wir dann auch alle zusammen beim Minigolf im Dunkeln.Danach waren wir noch kurz in der Waterfront shoppen.Und dann waren wir alle zusammen zu mir gefahren und haben bei mir übernachtet.Am 31. Mai waren die Franzosen dann wieder gefahren.Da hatten die meisten angefangen zu heulen.Als der Bus dann los gefahren war, mussten wir alle noch in die Schule.
von Jana Glomm